Acción armada en Zurich a favor de los ppresos políticos españoles

Socorro Rojo Internacional Italia escribió:
Este comunicado, ha llegado desde Zurich: es
en solidaridad con los presos políticos del PCE(r) y de los GRAPO, haciendo mención especial al juicio al que se enfrentan ahora en París y la lucha que desarrollan desde 1975, haciendo un análisis de las detenciones del Comité Central del PCE(r) en 2000 y la lucha comunista marxista leninista de estos compañeros. También se refiere a los p.p. de Acción Directa, (n) PCI italiano, vascos, bretones, Ibrahim Ahdallah y la lucha de los emigrantes en Francia. Reivindican el atentado que han llevado a cabo en la noche del 16 al 17 de noviembre contra el auto del consul francés en zurich. Firman como "Por un objetivo (perspectiva) revolucionario". Este grupo ya desarrolló acciones armadas contra Iberia e intereses españoles en la huelga de hambre de los presos políticos del PCE(r) y GRAPO en el año 1996 y 2000. Se trata de un grupo armado de sabotaje de ideología comunista.
>In der Nacht vom 16. auf den 17. November 2005 haben wir beim französischen
>Generalkonsulat in Zürich an der Signaustrasse auf dem Bonzenauto des
>Konsuls eine Rakete deponiert.
>
>Genau zu der Zeit, in der die soziale Revolte in den ImmigrantInnenvierteln
>den französischen Staat erschüttert, eröffnet dieser Staat gegen sieben
>GenossInnen der PCE(r) und GRAPO den Prozess.
>In Frankreich sitzen die Gefangenen aus der Action Direct, der (n)PCI,
>George Ibrahim Abdallah und über 200 politische Gefangene aus dem
>Baskenland, der Bretagne und aus dem arabischen Raum in den Knästen. Wir
>solidarisieren uns mit ihnen und allen politischen Gefangenen weltweit.
>Den sieben GenossInnen der Restrukturierten Kommunistischen Partei
>Spaniens,
>PCE(r), wird seit dem Mittwoch, dem 16. November 2005 der Prozess vor einem
>Pariser Gericht gemacht. Sie wurden am 9. November 2000 in einer
>koordinierten Aktion von französischen und spanischen Spezialeinheiten
>festgenommen.
>Die PCE(r) wurde als Antwort auf die Linie der offiziellen Kommunistischen
>Partei Spaniens 1975, in der Endphase des Franco-Regimes, gegründet. Die
>marxistisch-leninistischen Grundlagen der illegalen Organisation bestimmen
>bis heute ihre Interventionen in den konkreten Klassenkämpfen und
>internationalen Debatten.
>Ab 18.10. führen sie einen unbefristeten Hungerstreik gegen die
>politisch-juristischen Konstrukte gegen sie, gegen die Isolationshaft und
>für ihre Freiheit. Wie die politische Machtdemonstration des französischen
>Staates an ungebrochenen RevolutionärInnen aussieht, zeigt das Beispiel der
>Gefangenen aus der Action Diret. Seit Jahren sind sie teilweise schwer
>krank
>und werden dennoch unter demselben Haftregime festgehalten wie bisher. Dies
>obwohl sie sie Strafen, zu denen sie verurteilt wurden, längst abgesessen
>haben.
>Auch der revolutionäre Kommunist aus dem Libanon, George Ibrahim Abdallah,
>sitzt seit 22 Jahren im Knast. Die Knasttore sollen auch für ihn
>verschlossen bleiben, solange er ungebrochen ist.
>Die Antwort der Bourgeoisie und ihres Staates auf den Kampf militanter
>RevolutionärInnen steht nicht in einem luftleeren Raum. Kaum hat der
>französische Staat den Werftarbeiterstreik niedergeschlagen, kommt es zu
>einer sozialen Revolte, bei der die Verrohungstendenzen der
>kapitalistischen
>Gesellschaft unübersehbar zu Tage treten. Nicht die "Sinneskrise", wie
>Jaques Chirac meinte, sondern die Perspektivelosigkeit in der
>kapitalistischen Produktionsweise für die Mehrheit der Menschen führt zu
>Kämpfen und Revolten. Dass revolutionäre Gefangene, die einer spontanen
>Revolte eine antikapitalistische Perspektive geben könnten, weggesperrt
>werden sollen, kann nicht verwundern. Ihr Kampf für die Perspektive einer
>Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung soll von der Strasse gefegt
>werden.
>Jedoch lässt sich diese Perspektive und ihr Kampf weder verbieten noch
>wegsperren.
>Der Kampf geht weiter...
>Für eine revolutionäre Perspektive







